Fliegerbombe in Lienz wurde entschärft

Aufregung herrschte am Dienstag, 9. Feber, gegen 15 Uhr, als im Bereich der Baustelle zum Mobilitätszentrum Lienz eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wurde. Gefahr bestand für die Bevölkerung keine. Trotzdem wurde die Gemeindeeinsatzleitung hochgefahren, damit Evakuierungsmaßnahmen getroffen werden konnten. 

Kurz vor 20 Uhr konnte in Lienz für alle Entwarnung gegeben werden. Die 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg konnte vom Entminungsdienst entschärft werden. Rund 32 Minuten dauerte die heikle Angelegenheit. Zwei Zünder galt es zu entfernen.

Währenddessen warteten die knapp 40 evakuierten Bürgerinnen und Bürger im kurzfristig errichtetem Notfalllager in der Dolomitenhalle. Mittels Bussen wurden sie hin, und nach 20 Uhr wieder in ihre Wohnungen und Häuser transportiert.   

Im Anschluss daran wurden sämtliche Sperrmaßnahmen aufgehoben und die Info-Hotline in der Liebburg abgeschaltet. Die Gemeindeeinsatzleitung wurde um 20.40 Uhr aufgehoben.

Am Mittwoch, 10. Feber, herrscht sowohl in der Liebburg, als auch beim Busverkehr wieder Normalbetrieb. 

Fliegerbombe in Lienz wurde entschärft