Lienz baut Plattform für soziale Hilfsstellen aus

Schnell und einfach Hilfe finden. Die „SozioTHEK Lienz/Osttirol“ macht es möglich. 

 

Hilfsbereitschaft wird bei der Bevölkerung im Bezirk Lienz großgeschrieben wird. Schon jetzt existiert ein breites Netz an Sozialen Diensten, die sich kompetent um die Osttiroler und deren Nöte kümmert.

Um besagten Hilfesuchenden den Weg zu diesen Anlaufstellen zu weisen, und um diesen Schritt zu erleichtern, wurde 2017 das Projekt „SozioTHEK Lienz/Osttirol“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um Folder sowie eine Webseite (www.soziothek-osttirol.at), auf der alle regionalen Hilfsstellen gesammelt und kategorisiert sind.

Die „SozioTHEK“ dient aber nicht nur als Informationsseite, sondern trägt auch zur Vernetzung der jeweiligen Initiativen bei. Dies heben Katja Kröll und Michael Moritz vom BürgerInnenservicebüro der Stadtgemeinde Lienz ganz besonders hervor. Beide haben die Aufgabe von Initiatorin Evelyn Müller übernommen.

„Uns ist es wichtig, dass Menschen in Notsituationen die Möglichkeit haben, mit einem Klick eine Auflistung aller passenden Hilfsstellen zu erhalten“, betonen beide. „Neben den offiziellen Stellen gibt es nämlich oft auch Menschen, die eigeninitiativ ehrenamtlich Hilfe leisten, um sich den Problemen ihrer Mitmenschen anzunehmen.“

Um diese besser erfassen zu können, werden alle hilfsbereiten Personen sämtlicher Osttiroler Gemeinden gebeten, sich bei Katja Kröll oder Michael Moritz zu melden. Entweder via E-Mail unter k.kroell@stadt-lienz.at bzw. m.moritz@stadt-lienz.at oder telefonisch unter 04852/600. Ziel ist es, ein flächendeckendes Hilfsnetzwerk im Bezirk Lienz aufzubauen. 

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