Hecken sollen auf Gehsteigen nicht zu Hindernissen werden

Bitte bei der Gartenpflege auch an die Mitbürger denken.

 

Es grünt und blüht in und rund um Lienz. Leidenschaftlich bringen viele Gartenbesitzer ihre grünen Oasen auf Vordermann und pflegen diese vorbildlich. Es wird gemäht, getrimmt, gepflanzt und gesägt.

Damit die Nachbarn diese Freude jedoch teilen, sollte man sich beim Rasenmähen, Heckenstutzen oder dem Schneiden von Holz an die vorgegebenen Zeiten halten. Das bedeutet, dass an Werktagen zwischen 12 Uhr und 14 Uhr sowie von 21 Uhr bis 6 Uhr keine lärmerzeugenden Geräte benutzt werden sollen. An Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ist die Verwendung von lärmenden Arbeitsgeräten wie Rasenmäher, Bohrer oder Schleifmaschinen gänzlich verboten. Selbst aufs Teppichklopfen sollte man in dieser Zeit verzichten.

Auf das Schneiden der Hecken und Sträucher sollte jedoch nicht verzichtet werden. Vor allem im Außenbereich, wo Gehsteige vorbeiführen. Dort können die grünen Wände für Rollstuhlfahrer, Sehbehinderte, Benutzer von Rollatoren und Krücken, Eltern mit Kinderwägen sowie alle anderen Bürger zu echten Barrieren werden. Auch für die Gehsteig-Kehrmaschinen des Städtischen Wirtschaftshofes werden solche Auswüchse zu einem Problem, da an den Fahrzeugen kostspielige Schäden entstehen.

Dabei sind die Grundstücksbesitzer dafür zuständig, dass die Gehsteige entlang ihres Grundstücks unbehindert benutzt werden können. Kommt jemand zu Schaden haften nämlich die Grundstücksbesitzer dafür.   

Hecken dürfen keine Hindernisse werden
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