Mobilitätszentrum Lienz sorgt für eine bessere Verbindung

Für eine bessere Verbindung sorgt das neue Mobilitätszentrum in Lienz. Allerdings nicht nur bezogen auf den Bahnverkehr, sondern auch zwischen dem Süden und dem Zentrum der Sonnenstadt. Bei den Arbeiten liegt man voll im Zeitplan, wovon sich auch Bürgermeisterin Elisabeth Blanik bei einem Lokalaugenschein überzeugen konnte.

Aktuell werden im Bereich der nördlichen Rampe der Geh- und Radwegunterführung Bohrpfähle zur Baugrubensicherung eingesetzt. Dabei wird die Bohrschnecke mit dem Bohrgerät bis zur erforderlichen Tiefe eingedreht, wobei die nötige Bohrlochstabilisierung durch das im Schneckengang befindliche Bodenmaterial erfolgt.

Nach dem Eindrehen der Bohrschnecke, wird diese gezogen, während gleichzeitig mit einer Betonpumpe durch das Seelenrohr der Bohrschnecke der Pfahlbeton eingebracht und bis zur erforderlichen Pfahloberkante ausbetoniert wird. Der vorgefertigte Bewehrungskorb wird danach in den frischen Beton eingebracht. Die Bohrpfähle bilden gleichzeitig das spätere tragende Element der Stützmauern. 

Mobilitätszentrum Lienz sorgt für eine gute Verbindung
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